Technik
LINK16 verwendet zur Datenübertragung das Prinzip des
Time Division Multiple Access (TDMA). Das Verfahren basiert auf Zeitschlitzen (Timeslots) mit einer Dauer von 7.8125 Millisekunden. Das entspricht 128 Zeitschlitzen pro Sekunde.

JTIDS/MIDS Timeslot (Zeitschlitz)
Jeder Teilnehmer im LINK16 Netz erhält eindeutige Zeitschlitze zur Übertragung seiner Informationen.
Durch redundante Nutzung der Zeitschlitze auf unterschiedlichen Frequenzen lassen sich mehrere LINK16 Netze in einem Netzwerk simultan betreiben, um den Datendurchsatz zu steigern.
Prinzipskizze zum Thema Datenfluß.
Die Frequenz bleibt dabei nicht starr, sondern springt ein quasi zufälliges Muster zwischen 51 vorgegeben Frequenzen
(Frequenzsprungverfahren). Der Sprungalgorithmus wird durch die Kryptierung beeinflußt.
Jeder Zeitschlitz überträgt bis zu 12 LINK16 Worte, die jeweils 70 Bits an Daten enthalten.
zurück zum
Seitenanfang
|